Vom Symbol zur psychosomatischen Diagnose

Der Tu-Anima-Bildertest in der heilkundlichen und psychotherapeutischen Praxis.

Dr. phil. Baldur R. Ebertin, Diplom-Psychologe, Heilpraktiker

„Tu Anima? Was soll denn das bedeuten? Wieder einer dieser nur Teile der Persönlichkeit erfassenden Tests?“, so wird sich mancher Leser zunächst fragen. Hinter der Testbezeichnung verbirgt sich das lateinische „Du, Seele“. Der Tu-Anima-Bildertest, kurz TUA-Test genannt, wurde von dem Arzt und Maler und Kosmobiologen Dr. Heinrich Reich (1888-1961) entwickelt. Er begann um die fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts damit, sich meditativ auf Ursymbole der Menschheit, im Sinne der Archetypen, wie C. G. Jung (1) sie nannte, einzustellen. In der täglichen tiefen Meditation auf Symbole wie Lebensflamme, Sonne, Mond, Alpha, Omega, Lilie, Regenbogen, Schlange, Kind, Geld, Buch, Ring, Distel, Ähre entstanden innerhalb weniger Monate 150 Bildtafeln zu 60 meditierten Symbolen, aus denen heraus Reich durch eine Art Innenschau seine farbigen Gestaltungen gewonnen hatte.

Lesen Sie den Artikel aus der Zeitschrift CO'MED 04/2008 (PDF 425 kB)

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