| Können Verstorbene gegenwärtig sein und noch etwas bewirken? |
| Das karmische Gedächtnis |
| Kränkung und Krankheit, Ermutigung und Gesundheit |
| Der Verdrängung auf der Spur |
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TräumeTräume spielen in der menschlichen Entwicklung und Kultur seit ältesten Zeiten eine große Rolle. Bereits in der ägyptischen Kultur wurden die Träume und ihr Inhalt beachtet und über ihren tieferen Sinn nachgedacht. Auch im Alten und Neuen Testament wie auch in der griechischen Mythologie finden wir zahlreiche Hinweise auf Träume und ihre Bedeutung. In diesem Sinne schrieb H. Dieckmann schrieb in seinem Buch "Umgang mit Träumen": "Ursprünglich hatte hier (gemeint ist die griechische Kultur) der Traum eine rein religiöse Bedeutung, und bei Homer ist er als ein geflügeltes göttliches Wesen dargestellt, das dem Träumer zu Häupten sitzt und ihm eine Botschaft der Götter vermittelt ..." Die Symbolik der Träume wurde ursprünglich als kollektiv, also für alle Träumer mit gleicher Bedeutung, erlebt. Deshalb entstanden bereits in antiken Zeiten eine Art "Traum-Lexika", in denen die Gestalten, Bilder, Gegenstände, Szenen symbolisch gedeutet wurden. Entscheidend für die moderne Traumpsychologie und Traumdeutung wurden die Forschungen von Sigmund Freud über Träume, die er in seinem 1900 erschienenen Buch "Traumdeutung" niederlegte. Für ihn sind Träume eine via regia, ein Königsweg, zum Unbewussten des Menschen und seiner unterschwelligen Probleme. Die Besprechung von Träumen und deren Inhalten spielt sowohl in der Psychotherapie als auch in der psychosomatisch orientierten Heilkunde eine wichtige Rolle. In dem Buch "Das karmische Gedächtnis - Reinkarnation und neues Bewußtsein" zeigt der Autor Dr. Baldur R. Ebertin, daß manche Träume auch als Rückerinnerungen an frühere Inkarnationen erkennbar und interpretierbar werden können. |
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