| Können Verstorbene gegenwÀrtig sein und noch etwas bewirken? |
| Das karmische GedÀchtnis |
| KrÀnkung und Krankheit, Ermutigung und Gesundheit |
| Der VerdrÀngung auf der Spur |
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Sexualstörungen bei FrauenĂber den sexuellen Missbrauch von MĂ€dchen im SĂ€uglings- und Kleinkindalter besteht allem Anschein nach eine hohe Dunkelziffer. Auch wenn die damit verbundenen Traumata in der Mehrzahl der FĂ€lle tief in das UnbewuĂte verdrĂ€ngt wurden und damit kaum noch erinnerbar sind, können sich die damaligen Erlebnisse  sei es mit Ă€lteren BrĂŒdern, Onkels, VĂ€tern und PflegevĂ€tern wie auch sonstigen Personen gravierend auf die erotisch-sexuelle Entwicklung auswirken. Sexueller Missbrauch von MĂ€dchen bis hin zu Vergewaltigungen fĂŒhrt in vielen FĂ€llen zu schwerwiegenden Blockaden fĂŒr eine gesunde Erotik und SexualitĂ€t und gravierenden Konsequenzen in der Partnerschaft und Ehe. Hierzu einige Beispiele: A. AnorgasmusDie UnfĂ€higkeit zur erotisch-sexuellen ErfĂŒllung, zum Orgasmus, kann mit einer Reihe von HintergrĂŒnden zusammenhĂ€ngen:
B. Schwangerschafts-DepressionBewusster und/oder unbewusster Hintergrund kann sein, daĂ die Schwangerschaft aus verschiedenen GrĂŒnden nicht oder nicht erwĂŒnscht war, sei es wegen EnttĂ€uschungen mit dem Partner, sei es wegen der zeitweisen Aufgabe der Karriere. C. Mangel oder Verlust von sexuellem VerlangenHintergrĂŒnde können körperliche Beschwerden, z. B. hĂ€ufige Kopfschmerzen, MigrĂ€ne, SchwĂ€chezustĂ€nde oder auch die erlebte oder verdrĂ€ngte Ablehnung des Partners sein. D. PharmakaDie meist regelmĂ€Ăig genommenen Antikonzeptive (Antibabypillen) wirken in der Mehrzahl der FĂ€lle erfahrungsgemÀà dĂ€mpfend auf erotisch-sexuelle BedĂŒrfnisse. E. TherapieEine kombinierte heilkundliche und psychologisch-psychotherapeutische Begleitung oder Behandlung ist erfolgversprechend. |
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