| Können Verstorbene gegenwärtig sein und noch etwas bewirken? |
| Das karmische Gedächtnis |
| Kränkung und Krankheit, Ermutigung und Gesundheit |
| Der Verdrängung auf der Spur |
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KosmobiologieIn der Zeit um den I. Weltkrieg (1914 1918) entstand durch den Wiener Arzt Dr. Friedrich Feerhow eine Initiative, das Weistum der über 10 000 Jahre alten Astrologie mit neuen, vor allem naturwissenschaftlichen Methoden, auf ihren Wahrheitsgehalt zu untersuchen und gegebenenfalls weiter zu entwickeln. Es ging ihm darum, das überkommene Erfahrungsgut daraufhin zu prüfen, inwieweit es für den heutigen Menschen noch verständlich und anwendbar sei und ob neue Sichtweisen gewonnen werden könnten. Für dieses Vorgehen schlug er den Begriff "Kosmobiologie" vor. In seinem zukunftweisenden Buch "Medizinische Astrologie" erwähnte er, daß er "als erster den Versuch wage, eine naturwissenschaftliche, kausale Bedeutung dieses kosmobiologischen Zusammenhangs zu unternehmen." Die heutige Kosmobiologie, die vor allem vor und nach dem II. Weltkrieg wesentlich durch den Verleger, Fachschriftsteller und Autor Reinhold Ebertin mit geprägt wurde, kann heute als eine wichtige Weiterentwicklung der seriösen Astrologie angesehen werden. Das nach Geburtsdatum, Geburtsort und Geburtsstunde berechnete Kosmogramm (Geburtsbild) kann in der Heilkunde als eine sehr aussagekräftige diagnostische Methode angesehen werden. So können der Stand der Gestirne in dem einen oder anderen Tierkreiszeichen, bestimmte Winkelverbindungen zwischen zwei und mehr Planeten in einem Geburtsbild auf die Neigung zu bestimmten Beschwerden und Erkrankungen schließen lassen. Weitere Informationen durch die Bücher: Ebertin, B. R., Das ABC der Kosmobiologie. Freiburg/Br. 1989, und Vom Kosmischen Symbol zur ganzheitlichen Deutung. Freiburg/Br. 1998. Beide Bücher sind im Buchhandel oder über das Ebertin-Institut Publikationen zu beziehen. |
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