Impfungen

Wenn man offiziellen Verlautbarungen und Mitteilungen der Impfstoffe herstellenden pharmazeutischen Industrie glauben wollte, würde keine andere medizinische Maßnahme im gleichen Maß "Gesundheit produzieren" wie Impfungen. Das ist jedenfalls die Meinung des Robert Koch-Instituts in Berlin (Stand 17. Dezember 1999, Meldung der dpa).

Gleichzeitig stellte das Institut fest, daß die Deutschen beispielsweise nicht ausreichend gegen Grippe geimpft seien. In Zahlen ausgedrückt: Nur 15 % in den alten und 32% in den neuen Bundesländern seien gegen Grippe geimpft. Trotzdem sei die Grippe über den Winter in Deutschland nur vereinzelt aufgetreten.

Ausgerechnet in den medizinischen Berufen seien nur 7% bzw. 10% dieser Personengruppe gegen Grippe geimpft. Warum? Weil in diesen Berufen gefürchtet wird, durch die Impfung selbst an Grippe zu erkranken.

Wenn heute ein Kind gemäß Impfkalender (Robert Koch-Institut Berlin, Epidemiologisches Bulletin 28/2002) geimpft werden sollte, dann hat es bis zum 14. Lebensjahr hinter sich:

4 Kombi-Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Hepatitis B, Kinderlähmung, Grippe.

Zwischen dem 14. und 23. Jahr kommen zwei weitere Kombi-Impfungen hinzu (Masern, Mumps, Röteln).

Nach einer Umfrage von webmart - www.webmart.de - lassen 32% der deutschen Bevölkerung sich und ihre Kinder impfen, 31% nehmen alle vorgeschriebenen Impfungen an, 5% lassen sich gegen vorgeschriebene Impfungen (z. B. vor einer Reise) impfen, 30% lehnen eine Impfung total ab.

Für eine Ablehnung von Impfungen gibt es eine ganze Reihe von schwerwiegenden Gründen. Einige sollen zitiert werden:

Dr. med. Gerhard Buchwald, ein Experte in Impffragen, äußerte in einem Buch von F. und S. Dalarue mit dem Titel "Impfungen - der unglaubliche Irrtum", u. a.:

"Niemals ist ein Mensch, gleichgültig ob Erwachsener oder Kind, durch eine Impfung vor der Erkrankung bewahrt oder geschützt worden, gegen die sich die Impfung richtete. Im Gegenteil – im Inkubationsstadium durchgeführte Impfungen führten zu vermehrten Erkrankungen und zu Todesfällen, die der Impfung angelastet werden müssen." 

Professor Dr. Robert Mendelson schrieb bereits 1984 in dem Newsletter "The Peoples Doctor":

"Ich habe auf die Polioschutzimpfung (Kinderlähmung) verzichtet, als Jonas Salk nachwies, daß der beste Weg, um in den Vereinigten Staaten an Polio zu erkranken, darin bestand, sich in der Nähe eines Kindes aufzuhalten, das unlängst mit dem Sabin-Polioimpfstoff geimpft wurde."

Noch eine weitere kompetente Stimme. Bill Curry schrieb in der Los Angeles Times 1985:

"In den Vereinigten Staaten ist die einzige Ursache für Polio die orale Polioimpfung, die Kindern routinemäßig verabreicht wird, im gesellschaftlichen Bemühen, die Nation von dieser Krankheit zu befreien."

In diesen Fällen geht es nur um die Impfung gegen eine Erkrankungsart. Um wieviel größer muß dann das Impfrisiko sein, wenn gleichzeitig gegen sechs oder drei mögliche Krankheiten geimpft wird! Ein Hinweis auf einen Impfschaden können folgende Beschwerden sein:

  • Chronische Abwehrschwäche
  • Enzephalopathie (Gehirnerkrankung)
  • Schreianfälle (Cri encéphalique)
  • Autoimmunskrankheiten
  • Auslösung von Allergien
  • Krampfanfälle
  • Epilepsie
  • Autismus
  • Schlafsucht
  • Schlafumkehr
  • Wesensveränderung, Verhaltensauffälligkeiten, Schwererziehbarkeit
  • Hyperaktive Kinder
  • Apathien
  • Diabetes
  • Multiple Sklerose
  • Sprachentwicklungsstörungen
  • Plötzlicher Kindstod (SID = Sudden infant death)

Problematisch ist immer die offiziell verlangte Nachweisbarkeit der Schäden, weil diese meist erst nach Monaten auftreten und damit ein kausaler Zusammenhang meist verneint wird.

Hilfe durch einen Fachanwalt ist dringend geboten.

Aus heilkundlicher Sicht gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, ohne Impfungen gesund zu bleiben und impfgeschädigten Patienten zu helfen, so weitgehend wie möglich wieder gesund zu werden.

 
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