| Können Verstorbene gegenwärtig sein und noch etwas bewirken? |
| Das karmische Gedächtnis |
| Kränkung und Krankheit, Ermutigung und Gesundheit |
| Der Verdrängung auf der Spur |
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Erbgifte.Erfahrungsgemäß werden konstitutionelle Merkmale, Charaktereigenschaften bis hin zu Interessen und Begabungen über den Erbgang von einer Generation zur nächsten weitergetragen. Das gilt auch für die Neigung zu bestimmten Krankheiten. Ein Mitarbeiter von Professor Robert Koch, der Arzt Dr. Carl Spengler, stellte während der Arbeit mit dem von Koch entwickelten Tuberkulin fest, daß Krankheiten mit sogenannten "unbekannten Ursachen" ihre Ursachen in Krankheitsgiften haben können, die über mehrere Generationen hinweg über den Erbgang immer noch wirksam sein können. Das heißt mit anderen Worten: Längst "ausgestorbene" Krankheiten wie Tuberkulose, Lues, Syphilis können unterschwellig nachwirken und sich in heutigen Krankheiten wie Asthma, Heuschnupfen, Bronchitiden, Ekzemen, Allergien, Rheuma, Gicht, Neuralgien bis hin zu Magen-Darm-Erkrankungen ausdrücken. Aus diesen Erfahrungen heraus entstanden die Spenglersan-Kolloide für die heilkundliche Behandlung. Ein anderer Arzt, Dr. Ewald Kleine, entdeckte eine ganze Reihe sogenannter Toxikosen, also Vergiftungen, die dem menschlichen Organismus schwer schaden können. Dazu gehören die folgenden Toxikosen: Bakterielle Toxikosen, Virale Toxikosen, Impf-Toxikosen, Pilz-Toxikosen, Umwelt-Toxikosen, Iatrogene Toxikosen (medizinisch entstandene Toxikosen durch Antibiotika, Sulfonamide, Corticosteroide, Psychopharmaka, Neuroleptika usw.) und Schwermetall-Toxikosen. Aus Dr. Kleines Erkenntnissen entstand die Entoxin-Therapie. Die Behandlung mit den Spenglersan-Kolloiden und mit den Entoxin-Präparaten ist in der Heilpraxis Dr. Ebertin möglich. |
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