Sehschule

Was können wir für unsere stressgeplagten Augen tun?

In unserer Heilpraxis bieten wir zu diesem Thema eine Sehschule an. Es gibt heute Möglichkeiten, die Sehfähigkeit der Augen zu erhalten und sogar zu bessern. Das kann durch bestimmte Augenübungen geschehen, ergänzend eine sogenannte Rasterbrille und homöopathische - nebenwirkungsfreie - Heilmittel.

Gibt es keine menschlichen "Brillenschlangen" mehr?

Es ist erst rund ein halbes Jahrhundert her, daß Brillenträger verspottet wurden, vor allem wenn sie weiblich waren. Schülerinnen, weibliche Lehrlinge und Angestellte in Büros und in Läden wurden gern mit dem Schimpfwort "Brillenschlange" belegt. Gibt es denn keine solchen Brillenschlangen mehr oder was ist eigentlich los?

Tatsache ist, daß die Zahl der Brillenträger in den letzten Jahren immer mehr zugenommen hat. Das "Kuratorium Gutes Sehen e. V. (KGS)" veröffentlichte am 9. Februar 2000 in Köln die Ergebnisse einer an das "Institut für Demoskopie Allensbach" vergebenen Untersuchung. Die Presse-Information erschien unter der Überschrift:

Immer mehr Deutsche haben "Lust auf Brille"
Anteil der Brillenträger steigt auf 61% 

Gründe für diese hohe Zahl an Brillenträgern werden darin gesehen, daß sich immer mehr Menschen an freiwilligen Seh-Tests beteiligen, sich die Anforderungen an das Sehvermögen, z. B. durch die zumehmende Arbeit an Computern erhöht hätten und auch Vorurteile gegenüber dem Brillentragen abgebaut werden konnten.

Einige beeindruckende statistische Zahlen

Die Befragung des Allensbacher Instituts ergab, daß 61% der Erwachsenen (ab 16 Jahre) heute eine Brille tragen. Das sind 37,9 Millionen Menschen. Hinzu kommen 1,9 Millionen, die Kontaktlinsen bevorzugen, sei es ausschließlich oder im Wechsel mit einer Brille.

Im Jahre 1952 lag der Anteil der Brillenträger "erst" bei 43%. Fast jeder Brillenträger besitzt noch eine Ersatzbrille. Alarmierend ist es, daß bei den 21-29jährigen der Prozentsatz der Brillenträger von 13 auf 31% anstieg.

Diese Zahlen sind als sehr bedenklich für den langfristigen Gesundheitszustand der Augen anzusehen. Es wird deshalb dringend Zeit, der zumehmenden Verschlechterung der Sehfähigkeit der Menschen entgegen zu wirken.

 
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