Eine neue faszinierende Methode: Das Oberon-System

Wir wissen heute, jedes Organ, ja, jede Körperzelle, verfügt über eine eigene, nur für sie spezifische elektro-magnetische Schwingung. Äußere oder innere Störungen dieser individuellen Schwingungen verändern im Laufe der Zeit die Funktionsfähigkeit der Organe und Organsysteme, sei es durch Alterung, mangelnde Bewegung, einseitige Ernährung, Umwelteinflüsse, Medikamente mit gravierenden Nebenwirkungen bis hin Unfällen, Operationen, degenerativen Krankheiten, z. B. Diabetes und Krebs.
Das in Russland entwickelte OBERON-System (1990) ermöglicht es, mit einem hochdifferenzierten Computer-Programm, die Frequenz-Charakteristiken eines lebenden Organismus zu erkennen, zu verarbeiten und sichtbar zu machen (vgl. Abb. 1 und 2). Prof. Dr. Vladimir Nesterov schrieb über das von ihm entwickelte Gerät:

„Jedes Organ und jede Zelle haben ihre eigene, nur für sie spezifische Schwingung, die im Computerspeicher aufgezeichnet und auf dem Monitorbild als ein bestimmtes Schaubild gezeigt werden kann, das die Bedingungen des Informationsaustausches des Organs oder des Gewebes widergibt. Jeder pathologische Prozeß hat auch nur ein ihm eigenes individuelles Schaubild ...“

„Wir horchen sozusagen in den Körper hinein. Das Wirbelmagnetfeld spielt in der Informationsübertragung und der Wechselbeziehung zwischen den biologischen Systemen eine wichtige Rolle ..."

Zu dem Oberon-System gehört ein Gesundheits-Testgerät, welches alle organischen Strukturen und Prozesse bis in die Molekular-Ebene hinein durch modernste Informations-Techniken darstellungsfähig macht.

Abb. 1

Es gelang Prof. Nesterov und seinen Mitarbeitern erstmalig, ein Gerät zu entwickeln, das in der Lage ist, pathologische Zustände in Organen und Zellen selbständig zu finden, Korrekturen und Behandlungsmöglichkeiten vorzuschlagen.
Das Oberon-System erlaubt außerdem eine Verlaufs-Beurteilung organischer Prozesse durch Gegenüberstellung von Untersuchungen zu verschiedenen Zeitpunkten, z. B. vor und nach einer Therapie. Die sich daraus ergebenden neuen ganzheitlichen Behandlungs-Ansätze sind in jeder Form als bahnbrechend zu bezeichnen.
Das System ermöglicht relativ schnelle und im Vergleich zu anderen Methoden  eine für den Patienten äußerst angenehme und kostengünstige Diagnose und Behandlung. Die Übereinstimmung der Resultate mit anderen Methoden wie Ultraschall oder Computer-Tomographie (CT), liegt bei  über 90%.
Professor Nesterov  und seine Mitarbeiter fußen mit ihren Arbeiten sowohl auf  jahrtausendealten Erkenntnissen, als auch neueren Forschungen: Dazu gehören Traditionelle Chinesische Medizin (TCM),  Akupunktur, Ayurveda-Heilkunde, Homöopathie, Phytotherapie, Biochemie. Doch damit nicht genug, denn hinzu kommen die Forschungen des Elektro-Physikers Nicola Tesla, Albert Einsteins Erkenntnisse, die er auf die  Formel E = mc2 mit den Beziehungen zwischen Materie und Energie brachte, die Elektro-Akupunktur von Dr. R. Voll und Dr. Werner bis hin zu den Morphogenetischen Feldern des Biologen Professor Rupert Sheldrake und den Forschungen mit Wasser von Dr. Masaru Emoto (Die Antwort des Wassers).

Abb. 2

Informationen über die Oberon-Methode:
Heilpraxis Dr. Ebertin,
Löffelstr. 5/I (Berolina-Haus), Stuttgart-Degerloch.
Tel. 0711/76 64 15, Fax 76 64 33.

E-mail: Heilpraxis@ebertin-stuttgart.de
Internet: www.ebertin-stuttgart.de.

 
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