Hopi-Ohrkerzen-Behandlung

Lebenskerze, Altarkerze, Ohrkerze ...

Kerzen sind etwas Besonderes: Sie tragen dazu bei, eine angenehme, gemütliche, besinnliche, meditative, religiöse Stimmung zu erzeugen. Kerzen können Symbole für das Leben sein, für heilige Orte, für religiöse Zeremonien. Daran sind wir in unserem Kulturkreis gewöhnt.

Aber Ohrkerzen, indianische Ohrkerzen, Einweihungsriten bei den Hopi-Indianern mit diesen Ohrkerzen? Sollte vielleicht einmal ein Tor in die inneren Bereiche des menschlichen Kopfes geöffnet, der Sitz der Seele gesucht, ein scheinwerferartiges Licht in das Dunkel des Ohrganges und damit auch des Gehirns gerichtet werden?

Wir wissen wenigstens, daß mit den indianischen Ohrkerzen eine Art der Reinigung vollzogen werden sollte, um offen zu sein für Meditation, Trancezustände, religiöse Riten.

Aber gibt es für Menschen außerhalb indianischer Traditionen einen Sinn, sich mit den indianischen Ohrkerzen zu befassen und sie sogar heilkundlich einzusetzen?

Physikalisch gesehen wird eine aus wertvollen Honigextrakten, Bienenwachs, naturbelassenem Leinen, indianischen Kräuterauszügen bestehende brennende Hopi-Ohrkerze senkrecht auf den Gehörgang des Ohres aufgesetzt. Im Inneren der Ohrkerze entstehen dann ein leichter Unterdruck wie in einem Kamin und eine sehr feine Vibration in der stehenden Luftsäule zwischen Kerzenflamme und Eingang in das Ohr.

Die leichte Flammenbewegung und die Luftsäule erzeugen eine sanfte Trommelfell-Massage. Die feinen Luftschwingungen setzen sich über das Trommelfell fort in das Mittelohr und das Innenohr mit dem Gleichgewichtsorgan im Ohr, der sogenannten Schnecke. Grundsätzlich sind in der Heilpraxis beide Ohren mit den Hopi-Ohrkerzen zu behandeln.

Patienten geben nach Behandlungen mit den Hopi-Ohrkerzen zu Protokoll:

  • Angenehmes Wärmegefühl
  • Als befreiend empfundener Druckausgleich in den Ohren, den Stirn- und Kiefernhöhlen
  • Freiere Atmung durch die Nase, auch bei Schnupfen
  • Besseres Geruchsempfinden
  • Wohltuende Entspannung
  • Deutlich besseres Hören und Sehen
  • Rückgang von Tinnitus-Geräuschen bis hin zu deren Auflösung

Aus wissenschaftlicher Sicht können wir uns nun fragen, ob die von den Patienten berichteten Empfindungen und Gefühle während und nach der Behandlung sich auch objektiv messen lassen.  Diese Frage lässt sich einwandfrei beantworten:

Messungen vor und nach der heilkundlichen Behandlung mit dem von dem Arzt Dr. Siegfried Rilling entwickelten Biotonometer zeigen eindeutig, dass das vegetative Nervensystem (sympathisches und parasympathisches Nervensystem) mit seinen Informationen an alle Körperorgane und Glieder deutlich im positiven Sinne beeinflusst wird.

In der Heilpraxis Dr. B. R. Ebertin in Stuttgart werden regelmäßíg biotonometrische Messungen vor und nach einer Behandlung durchgeführt. Damit besteht die Möglichkeit, innerhalb von wenigen Minuten die körperlichen und auch seelischen Reaktionen auf die heilkundlichen Behandlungen festzustellen. 

 
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