Biochemie

Die Biochemie geht zurück auf den Arzt Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler (1821 – 1889).

Er behandelte ursprünglich homöopathisch im Sinne von Samuel Hahnemann.

Die zu seiner Zeit beginnende Erkenntnis, daß ein Mangel an Mineralstoffen Krankheiten auslösen und letztlich auch zum Tode führen könnte, regte ihn dazu an, sich verstärkt mit den in der Homöopathie gebräuchlichen Mineralstoffen zu befassen.

Er kam zu dem Ergebnis, daß es vor allem 12 Mineralstoffe sind, die gleichsam über Gesundheit und Krankheit entscheiden. Er nannte sie "Biochemische Funktionsmittel".

Im Laufe der Jahre wurden noch 12 weitere Mineralstoffe als lebenswichtig erkannt, die als Ergänzungsmittel bezeichnet werden.

Homöopathie und Biochemie unterscheiden sich in ihrer Anwendung:

Die Homöopathie setzt mit qualitativ unterschiedlichen Dilutionen Impulse zur Selbsthilfe des Organismus. Die Biochemie ist auf Substitution ausgerichtet mit Verdünnungen von D 6 und D 12 der einzelnen Schüßler-Salze. Es werden ausschließlich Substanzen verwendet, die im menschlichen Organismus mehr oder weniger vorhanden sind.

Deshalb gibt es gravierende Unterschiede in der Menge der Einnahme von homöopathischen und biochemischen Mitteln. Die Biochemie hat eine gewisse Ähnlichkeit zu manchen heute gebräuchlichen Nahrungsergänzungsmitteln.

 
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